Provisionen und neue Gebühren
Die Kosten pro Bestellung steigen durch Provisionen, zusätzliche Gebühren und Regeln, die ein Restaurant nicht jedes Mal neu verhandeln kann.
Warum wir
Lieferplattformen können Bestellungen bringen, aber langfristig nehmen sie Marge, halten die Kundenbeziehung und ändern Regeln außerhalb Ihrer Kontrolle. Progrest hilft Ihnen, einen eigenen digitalen Kanal aufzubauen, Prozesse zu automatisieren und direkt mit Kunden verbunden zu bleiben.
Problem
Das Problem ist nicht nur die Provision. Das größere Problem ist, in einen Kanal zu investieren, den Sie nicht kontrollieren, und in Kunden, die oft nicht Ihre Kunden werden.
Die Kosten pro Bestellung steigen durch Provisionen, zusätzliche Gebühren und Regeln, die ein Restaurant nicht jedes Mal neu verhandeln kann.
Sie bezahlen Aktionen und Sichtbarkeit, aber Kontakt, Bestellhistorie und Beziehung bleiben außerhalb Ihres Systems.
Ein Kurier kann mehrere Bestellungen abholen und mehrere Adressen beliefern, sodass Essen später und kälter ankommt, obwohl es gut aus der Küche gegangen ist.
Wenn ein Kunde unzufrieden ist, läuft die Kommunikation über einen Vermittler und das Restaurant kann weniger schnell, persönlich und direkt reagieren.
Wenn eine neue Gebühr oder ein neues Modell eingeführt wird, hat das Restaurant oft nur die Wahl, es zu akzeptieren oder den Verkaufskanal zu verlieren.
Lösung
Es geht nicht darum, Plattformen über Nacht abzuschalten. Es geht darum, dass sie nicht der einzige Kanal bleiben, der Bestellungen bringt.
Gäste bestellen über Ihr System, mit Ihrem Design, Ihrem Angebot, Ihren Aktionen und Daten, die Sie später nutzen können.
Wenn Sie Kontakt und Bestellhistorie haben, können Sie gezielte Angebote an bestehende Kunden senden, statt dieselbe Aufmerksamkeit immer wieder neu zu kaufen.
Wenn etwas schiefgeht, können Sie den Kunden direkt kontaktieren, eine Lösung anbieten und die Beziehung schützen.
Bestellungen, Daten, Benachrichtigungen und Prozesse können automatisiert werden, während der Kanal Ihnen gehört.
Hybride Lieferung
Das Übergangsmodell kann einfach sein: Die Bestellung läuft über Ihren Shop oder Ihre App, während die Lieferung über einen Kurierdienst auf Abruf nach Lieferpreis und Entfernung abgewickelt wird.
Beispiele aus der Praxis
Wir nutzen die Zahlen vorsichtig, aber sie zeigen, was passieren kann, wenn ein Restaurant den eigenen Kanal aufbaut.
In etwa zwei Monaten erreichte die eigene App ein stabiles Niveau direkter Bestellungen, mit deutlich mehr Kontrolle über Kunden und Kommunikation.
Der Online-Shop erhielt erste organische Signale ohne zusätzliches Marketing. Mit lokaler Radius-Promotion wird das Potenzial deutlich größer.
Erfahrung aus einem Restaurant
Kundenbewertungen in den App Stores sind uns besonders wichtig, weil sie zeigen, dass Menschen einen direkten und einfachen Bestellweg wollen, wenn das Erlebnis gut ist.
In letzter Zeit haben wir immer deutlicher gesehen, dass die Kosten für den Verkauf über Lieferplattformen steigen, während die Qualität der Leistung nicht im gleichen Tempo wächst. Ein Restaurant hat oft wenig Kontrolle über neue Gebühren, die Kundenbeziehung, den Lieferablauf und die Lösung von Problemen.
Deshalb haben wir entschieden, einen Teil der Investitionen in die eigene Marke und die eigenen Kunden zu verlagern. Wir haben die App für Domace Palacinke gebaut und begonnen, einen direkten Bestellkanal aufzubauen, in dem der Kunde bei uns bleibt, die Kommunikation schneller ist und jede neue Bestellung unsere eigene Basis stärkt statt ein fremdes System.
In etwa zwei Monaten konnten wir eine eigene Kundenbasis aufbauen und eine hohe Zahl wiederholter Bestellungen erreichen. Das hat uns gezeigt, dass ein eigener Kanal nicht nur ein technisches Projekt ist, sondern ein Weg, Marge, Marke und Beziehung zu Menschen zu schützen, die das Essen bereits mögen.
Eine eigene App ist ein größerer Schritt und muss nicht für jedes Restaurant der erste Schritt sein. Für viele Betriebe ist es sinnvoller, mit QR-Menü oder Webshop zu starten und erst nach bestätigten direkten Bestellungen zur App zu wechseln.
Aktion bis 30. April 2026
Für die ersten 10 Restaurants, die ohne Verzögerung mit einem digitalen Menü oder Online-Shop starten wollen.
Schreiben Sie, wer Sie sind, wo Sie sind und was Verkauf oder Lieferung aktuell am meisten bremst.